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SO EINFACH SIND BILDER FÜR WEBSEITEN KOMPRIMIERT

Heute dreht sich bei uns in der Druckfabrik einmal alles um Bilder im WorldWideWeb. Denn wer denkt wir können «nur» Bilder auf Papier drucken, liegt definitiv falsch. Wer ist kein Fan von Webseiten mit tollen, aussagekräftigen Bildern? Wir möchten Ihnen ein paar Tools an die Hand geben, wie Sie Ihre Bilder einfach und unkompliziert komprimieren können, damit die Ladegeschwindigkeit Ihrer Webseite nicht leidet. Also los…

Die Formel lautet: Je kleiner die Bilddatei, desto kleiner die Datenmenge gleich schnellere Ladezeit und führt somit zu besseren Nutzererlebnissen für die Besucher und verbesserten Suchmaschinen Ranking.

Grundsätzlich muss man beim Integrieren eines Bildes in eine Webseite diese drei Dinge kennen und verstehen lernen: Dateiformat, Bildgrösse und Dateigrösse.

Es gibt unzählige Dateiformate für Bilder. Für den Einsatz in einer Webseite müssen wir uns glücklicherweise nur mit diesen vier verschiedenen Dateiformaten beschäftigen:
Das sind die gängigsten Dateiformate neben .svg sind .jpg für den Einsatz in einer Webseite:

JPG: Das .jpg oder .jpeg (Joint Photographic Experts Group) ist unseres Erachtens das wohl bekannteste Dateiformat. Es findet Einsatz in Digitalkameras, auf Webseiten und sogar in professionellen Druckdateien. Es hat den grossen Vorteil, dass es bei den meisten Bildmotiven am stärksten komprimiert werden kann. Komprimierung bedeutet: Die Dateigrösse wird kleiner, was kürzere Ladezeiten zur Folge hat. In der Regel, sollte das .jpg die erste Wahl sein. Schon alleine aus dem Grund, dass es das am häufigsten gebrauchte Dateiformat darstellt. Wahrscheinlich werden Ihnen fast alle Bilder, die Sie in Ihre Webseite einbauen möchten, bereits im .jpg-Format vorliegen.

PNG: Das .png (Portable Network Graphic) ist ein «neueres» Dateiformat als das .jpg. Wie der Name bereits andeuten möchte, wurde es weitestgehend für den Einsatz im Internet vorgesehen. Genau, wie das .jpg kann es komprimiert werden. Allerdings ist der Komprimierungsvorgang technisch anders gelöst. Es wird hauptsächlich die Menge der im Bild verwendeten Farben reduziert. Je stärker das Bild komprimiert wird, umso kleiner ist die Dateigrösse und auch die Menge der verwendeten Farben. Dies hat bei herkömmlichen Bildern den Nachteil, dass diese schnell einen unnatürlichen Look erhalten. Man sieht den Bilddateien die Komprimierung regelrecht an.

GIF: Ein sehr altes Bildformat. Das .gif (Grapics Interchange Format) hat einen großen Vorteil gegenüber den beiden Konkurrenten: Es kann animiert werden. Der Nachteil der gifs: Besteht aus nur 256 Farben. Dies ist bei Bildern, die natürlich wirken sollen, oft zu wenig.

SVG: Die optimale Wahl für Profis. Das .svg (Scalable Vector Graphics) ist das jüngste Dateiformat in unserer Liste. Es kann animiert, einfach komprimiert werden ohne Datenverlust und in XML-Code eingefügt und sogar verändert werden. SVG-Grafiken eignen sich vor allem für Webseiten, die sich dem benutzten Endgerät anpassen. Durch die kleine Dateigrösse müssen Smartphone-Nutzer mit geringer Bandbreite nicht lange warten.

Was heißt das nun? Für detailreiche Bilder mit vielen Farben ist nach wie vor .jpg die erste Wahl, da bei der Kompression auf Farberhalt Wert gelegt wird. Das .gif ist grösstenteils durch png abgelöst worden. Einzig wenn eine .png-Datei zu gross werden würde oder für Animationen wird das gif bevorzugt. Das .svg-Format ist bisher nicht weit verbreitet. Doch das Potential ist vorhanden: Es besticht durch geringe Dateigrössen und Skalierbarkeit. Das wird auch für die zunehmende Anzahl verschiedener mobiler Endgeräte immer wichtiger.
Wir empfehlen Ihnen, den Einsatz von .jpg Bildern. Da diese die wenigsten Probleme verursachen und einfach in der Handhabung sind.

Hierzu muss man wissen, wie die Grösse eines Bildes überhaupt gemessen wird. Die Masseinheit nennt sich Pixel. Bevor Sie ein Bild in eine Webseite einbinden, sollten Sie sich überlegen, wie gross Sie das Bild anzeigen möchten. Halten Sie sich vor Auge, dass der Contentbereich (der Bereich in dem die eigentlichen Inhalte einer Webseite stehen) auf einem PC-Monitor in der Regel um die 1000 Pixel breit ist. Daraus lässt sich sehr schnell erkennen, wie gross Bilder maximal sein müssen. Selbst aufgenommene Bilder aus Digitalkameras sind oft mehrere Tausend Pixel gross. Diese Bildformate müssen unbedingt verkleinert werden. Viele Kameras verfügen bereits über ein spezielles Webformat.

Es wird beim Einbau von Bildern oft folgender Fehler gemacht: Ein Bild wird in der Originalgrösse von z.B. 3500 x 2800 Pixeln hochgeladen und dann in einer Grösse von 600 x 400 Pixel in den Content der Webseite eingebaut. Das grosse Originalbild wird somit verkleinert angezeigt. Dies ist unnötiger Ballast und kann sogar zu einer schlechten Bilddarstellung führen. Das Bild Motiv des Bildes wirkt hart oder überschärft.

Ein sehr wichtiger Qualitätsfaktor für Webbilder ist die Dateigrösse und die damit verbundene Ladezeit. Umso grösser die Dateigrösse, desto länger muss das Bild geladen werden. Auch im Zeitalter von schnellem Internet spielt die Reduzierung von Daten eine grosse Rolle.

Verpasst man einer Seite eines Webauftritts nun drei Bilder mit je 3 MB Dateigrösse, muss der Besucher diese Dateimenge zuerst herunterladen, bevor sich die Seite komplett darstellt. Der Besucher wird Ihre Seite wahrscheinlich sehr schnell wieder verlassen, da er keine Lust hat, auf den vollständigen Download der Bilder zu warten. Darüber hinaus, erkennt Google, in wieweit Bilder komprimiert sind und bewertet zu grosse Dateigrössen als schlecht. Die Bildkomprimierung ist ein sehr guter Weg, um die Ladezeiten einer Webseite zu verkürzen.

Wir raten zu einer maximalen Grösse von 200 KB für ein normales Bild, welches im Contentbereich untergebracht ist und in etwa die Grösse von 640 x 400 Pixeln hat. Grösser ist schlecht – kleiner ist von Vorteil.

Um Bilder in ihrer Dateigrösse zu komprimieren, empfehlen wir das Verwenden eines der folgenden Tools:

Achten Sie beim Komprimieren immer darauf, einen guten Kompromiss zwischen maximaler Komprimierung (kleine Dateigrösse) und Bildqualität zu erhalten. Sind die Bilder zu stark komprimiert, werden sie unscharf und verlieren ihre Natürlichkeit. Das nennt man «verpixelte» Bilder.

Für alle, die ihren Alltag mit Photoshop starten, empfehlen wir natürlich damit zu arbeiten.

Wir können Ihnen die Bildkomprimierung direkt auf Ihre Webseite integrieren. Beim Upload der Bilder wird das Bild mittels eines Klicks in die optimale Grösse konvertiert.

So nun alles noch einmal in kurz

Verwenden Sie bei herkömmlichen Bildern immer .jpg und bei Grafiken .png Dateien. Achten Sie auf die Bildgrösse. Laden Sie das Bild in der Grösse, wie Sie es auch tatsächlich anzeigen möchten in Ihre Webseite.
Verkürzen Sie die Ladezeit, indem Sie die Dateigrössen durch Komprimierungen minimieren!

Und ja natürlich, wir laden nicht nur Pixelbilder und Momentaufnahmen in die Unendlichkeit des Internets sondern drucken sie für Sie auch auf Papier!

Sie haben noch Fragen zu den Bildern auf Ihrer Webseite? Dann kontaktieren Sie uns.

2018-08-23T11:26:13+00:00

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